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Kinderseite

Wir berichten von der AG "Einradfahren": Die Kinder der Einrad AG üben im Moment für einen Auftritt. Frau Agena-Harms und Frau Händel machen sich Notizen, wie wir dann fahren müssen: z.B. Stern, Tor oder Kreis. Ein paar Kinder haben einen Viererstern gelernt. Wir üben auch mit Tüchern zu jonglieren und fahren Slalom. Manchmal dürfen wir auch draußen fahren (mit HELM). Aber nicht wenn es regnet. Manche Kinder mussten es auch lernen. Mena, Lena und Celina können es jetzt. Geschrieben am 24.5.2006 von Annemarie, Hannah und Juliane, Klasse 4a

 

Die Kinder der AG "Schreibwerkstatt" schreiben Texte.

 Hier sind einige davon zu lesen:

                         

Die wilden Fußballspieler

Eines Tages forderte eine Mannschaft eine andere Mannschaft heraus. Sie hatte zehn Tage Zeit zum Trainieren, dann mussten sie gegeneinander spielen.

Die eine Fußball Mannschaft hieß Fc Gaußkickers und die andere hieß Fc Kantstraße.  Zehn Tagen waren vorbei.

Fc Kantstraße kam zum Teufelstopf der Fc Gaußkickers. Fc Gaußkickers waren Daniel, Jan Niklas, Niklas, Finn und Fabian.

In der 10nten Minute schoss Daniel das 1:0 für die Fc Gaußkicker. Jan hatte zu Daniel gepasst und Daniel hat einen Sidefallzieher gemacht. Jan ist Daniel entgegen gekommen und hat ihn umarmt.

Jan dribbelte alle anderen aus, passte zu Daniel, schoss aufs Tor. Aber dann flog der Ball gegen den Pfosten. Jan machte den Nachschuss und „TOR". Das 2:0 für Fc Gaußkickers. Es war die letzte Minute. Daniel und Jan gingen nach vorne, Jan dribbelte alle aus und als er vorm Tor stand, passte er zu Daniel. Daniel musste einen sehr guten Spieler ausdribbeln und schoss aufs Tor, und: TOR, nur noch fünf  Minuten. Die Gegner kamen auf Fabian, den Torwart, zu. Doch da kam Daniel und nahm dem Gegner den Ball ab. Er schoss den Ball zu Jan, Jan schoss den Ball zu Niclas. Er machte einen Doppelpass zu Jan und zu Daniel,  Daniel schoss: TORRRRRRRRR!! Die Fc Gaußckickers gewannen das Spiel 4:0.    

            Von Daniel, Klasse 4A

 

Der  gute Torwart

Einmal  mussten ich und Niklas gegen Jan und Daniel spielen.

Sie lagen in den ersten 5min in Führung. Ich machte

eine Weltklasse-Parade, da machte Niklas das 3:1.

Aber Jan machte das 4:1. Ich, der beste Torwart

von den beiden Mannschaften, habe von ganz hinten ein

 TOR geschossen und zwar im Winkel. Dann stand es

4:2 für Jan und Daniel. Niklas schoss das 4:3.

Aber Niklas foulte  Jan, es gab Elfmeter. Jan

schoss den Elfmeter, ich machte eine sehr gute Parade.

Ich machte einen Hochschuss und machte in den letzten 10

Sekunden das Ausgleichstor und das Spiel war zu

 ENDE

Von Fabian, Klasse 4A

 

Das Fußballspiel

In der Pause habe ich mal Fußball gespielt ich musste alleine mit Kevin und anderen gegen 8 andere spielen. Veton ist ständig vor das Tor gekommen, ich bin ständig so raus gekommen, dass er kein Tor machen konnte. Einmal musste er so über mich springen, dass er mich nicht traf. Dann hab ich den Ball zu Kevin gespielt und er schoss und Tor! Wir haben uns sehr gefreut. Dann kam Veton schon wieder und schoss, ich hab ihn gehalten, aber er bekam den Ball noch mal und ich lag noch auf dem Boden. Veton schoss und der Ball war drin. Diesmal passte ich den Ball zu Andre, kurz vor dem Tor passte er zu Kevin und: Tor! Es stand 2 : 1 für uns. Dann ging ich aus dem Tor raus.  Dominique haute mich voll um im Strafraum, es gab 9 Meter. Ich durfte den 9 Meter schießen, ich schoss und: Tor!  Und Veton kam schon wieder aus dem  Tor raus und schoss ein Tor. Als die Pause zu Ende war, gewannen wir 3 zu 2.

     Ende    

Von Lars-Janik,  Klasse 4a

 

 

Das große Autorennen !

Eines Tages war ein Fahrer, der wollte sich mit Hendrik und seinem Auto Kitt messen. Sein Auto war sehr schnell und es war fertig. Am Freitag war er in der Werkstatt und hat sein Auto noch schneller gemacht, jetzt war sein Auto nicht mehr zu überbieten. Der geheime Fahrer hieß Rene. Die eine Fahrer fragte: „Können wir ein Rennen machen, Hendrik?" Ja, das war ein großes Rennen! Da waren sich alle  einig. Eines Abends machten die Fahrer ein Wetttrinken, Hendrik musste spucken und Rene hat gewonnen. Der Tag war da, Rene und Hendrik waren auf der Straße. Hendrik sagte: „Ich werde gewinnen, weil ich das schnellste Auto der Welt habe!" „Meinst du?",  fragte Rene. Der Mann sagte:"1..2..3" und die Fahrer fuhren los. Rene war am Start besser als Hendrik  aber Hendrik hat Rene eingeholt.Die beiden Fahrer hatten die gleiche Geschwindigkeit . Aber Rene hatte ihn eingeholt und hat ganz knapp gewonnen! Rene hat das schnellste Auto der Welt geschlagen ! Doch Hendrik hielt die Hand zu Rene  und Hendrik sagte: „Wollen wir Freunde werden? Und Rene sagte: „Ja!" Und dann wurden die zwei beste Freunde !

Von Rene, 4b

 

 

Die Hexe Heike Cordes

 

 Die Hexe Heike Cordes ritt mit ihrem Besen zur Schule. Als sie in der Schule ankam traf sie die beiden Hexen Raja und Rieke. Sie ging mit den beiden in die Klasse 4b. Dort begrüßte sie die Klasse. Als erste hatten sie Mathe. Sie fragte: "Was ist 3543+7541?" Dann hatten sich Rieke und Raja gemeldet. Heike Cordes nahm Rieke dran. Rieke hexte das Ergebnis 11084. Plötzlich sagte Heike :"Warum hast du das gemacht." "Ich habe das gemacht, weil ich dir das Ergebnis zeigen wollte." Frau Cordes war böse auf Rieke und sie  sagte:" Ihr habt Frühstückspause." Sie nahm sich Rieke und Raja zu sich. Als die Schule zu Ende war nahm sie die beiden mit nach Hause und sie aßen Kuchen, weil die beiden  Geburtstag hatten. Am Abend aßen sie Chips. Am nächsten Tag feierten sie mit Alina, Aylin, Janina, Myriam und Sahara.                      

                      Raja und Rieke         

   Ende

 

 

Der Ritter Branko und der Zauberdrache

Es war einmal ein Ritter Namens Branko Ramon Christof, Kurzfassung: Branko

Dieser Ritter konnte alles lesen, schwimmen, schmieden, stricken und richtig, richtig  gut kämpfen!

Das nicht ohne Grund, weil er immer gegen riesige Arme und Drachen gekämpft hat. Außer gegen einen Zauberdrache, dieser hieß Drachri und dieser Drache Drachi war schon 1.000.000 Jahre alt.

Und weil der Drache so alt war, wollte man das Gold und das Blut haben. Das Blut hat man dafür gebraucht, damit man nicht getötet werden kann. Aber der Ritter Branko hatte mal den Drachen Drachi eingeladen zu einem Festmahl und im diesem Brief stand dieses:                                

"Sehr geehrter Drache Drachi, sie sind herzlich eingeladen zu einem Festmahl mit Schweinebraten und allen Leckerreien die sie sich nur denken können! Bitte kommen sie, bitte kommen sie. Sehr geehrter Drache Drachi ."

Dieser Brief ist wirklich angekommen bei Drachi, der zu dem Festmahl natürlich wollte, weil er lange nicht mehr Schweinerbraten gegessen hatte. Er flog also zur Burg, wo der Ritter Branko Ramon Christof wohnte, seinen Wachen hatte er gesagt: "Es kommt ein Drache am späten Nachmittag und wenn ihr ihn tötet werdet ihr alle gehängt." Die Wache hatten nämlich vor dem Drachen Angst und vor dem Ritter auch und vor allem vor dem Kaiser und dem Hängen.

Als Drachi bei der extra für Drachi gebauten Landefläche landete, war Branko froh, dass Drachi heil angekommen war und weil er noch Schweinebraten mitbrachte, wurde es ein schönes Mahl und dieses Mahl vergaß Drachi  nie.

Niemals vergaß Drachi es, weil man so was nie vergessen kann.

 Ende

 Von Branko Ramon Christof

 

Hallo ich heiße Janina  und ich habe zwei Ponys, die  Jerry und Blecky heißen. Sie sind schwarz undsie sind sehr schön. Im März kommen unsere Ponys auf eine andere Wiese. Das ist toll, sie sind Goldstücke und tolle Ponys. Die würde ich nie verschenken oder verkaufen .

Von Janina, Klasse 4B

Ende gut alles gut

 

 

2 Kaninchen

Es waren einmal 2 Kaninchen, die hießen Schnelli

und Spidi, die nahmen an einem Rennen teil.

Spidi  hat sich das Bein verletzt, der Trainer

fand das gar nicht gut. Schnelli musste für

Spidi einspringen. 

Schnelli ging mutig auf den Platz.

Schnelli musste gegen Moppel antreten.

Moppel war erst vorne, dann holte

Schnelli auf. Schnelli war dann doch

noch erster geworden.

Schnelli wurde aufs Treppchen gebracht.

 

Von Arne, Klasse 4b

 

 

Das Elfchen

 

Es war mal ein kleines Elfchen es wohnte in einer Blume. Ihr Name war Türkis. Eines Tages flog sie aus der Blume, um Futter zu suchen, denn sie hatte kein Vorrat mehr. Aus Versehen flog sie in das böse Reich. Dort sah sie den Herrn der Bosheit. Sie erschrak sehr! Sie fiel in Ohmacht. Ihre Freundin die Meeresgrün hieß brachte sie in ihre Blume.Dort begoss sie  Türkis  mit Wasser. Die kam bald  wieder zu sich. Als sie die Augen aufschlug, standenihre Freundinnen neben ihr. Sie hießen: Schwarz, Braun, Olivgrün, Dunkelgrün, Orange, Dunkelblaugrün, Gelbgrün, Pflaume und  Gold.  Sie aßen zusammen Blütengelee.

Ende

Von Janina, Rieke und Raja, Klasse 4b

 

 

Rene und Hendrik im Finale !!!!!!!

Hendrik im Tor und Rene auf dem Feld . Anpfiff um 16:35 Uhr. Anstoß haben Arne und Dominik, die so sofort angreifen wollen, aber es gelingt ihnen nicht, weil Rene sofort angreift und es ist Ende im Gelände. Hendrik rennt nach vorn und Dominik kommt nicht mit. Und Hendrik schießt und TTTOOORRR!!!!!! 1:0 in der 18 Minute !!! Hendrik Saathoff !!! Rene hat Spaß an dem Spiel  . Rene rennt nach vorn und er macht eine Flanke nach innen, da steht Hendrik und ein Tor !!! Das 2:0 .  Arne und  Dominik kommen ins Schwarze! Und noch eine Minute zu spielen  und  Hendrik  schießt das Hattrick  in den letzten  paar Sekunden!!! Es ist zu Ende. Rene und Hendrik laufen auf sich zu!!! Es ist vorbei und Dominik und Arne sind sehr traurig!!!

Ende !!!

                                              A: Hendrik und Rene´, Klasse 4b

 

 

Ein Gedicht 

Heute  morgen  scheint die  Sonne

Ich  bring  den  Müll  mal in die Tonne!

Dann putze  ich  mir die Zähne

Und draußen krähen die Hähne

Ich gebe meiner Mutter  einen Kuss

Weil ich zur Schule muss!

Ich muss zum Fluss,

denn da kommt mein Bus.

Ende!!!

Fabian, 4a

 

 

            Ein Gedicht

9.00 Uhr

Heute Morgen scheint die Sonne,

Müll mal ich bring den n die Tonne!

mir die Ich putze Zähne

und draußen krähen die Hähne!

Ich gebe meiner Mutter einen Kuss,

weil ich jetzt zur Schule muss!

Ich muss zum Fluss,

denn da kommt mein Bus!

Ende!!!

Von Daniel ,  4a

 

 

             Der langweilige Tag

 

Es war einmal ein langweiliger Tag, der war so langweilig, dass alle gestorben sind.

 

                    Ende!!!

Von Daniel , 4a!!!

 

Die Reise und der Drache

Es war der 18. Dezember 1996 um 20.35 Uhr, als plötzlich  das Tor knarrte und etwas Dunkles in einem dunklen Umhang über den Gartenweg lief. Diese dunkle Gestalt hieß Harry James  Potter, er wollte den Hobby  Hilbo Beutlin einladen zu einem kleinen Tee bei ihm, aber als er merkte, dass Herr Beutlin schlief, dachte er sich:" Wenn er jetzt noch schläft lasse ich einen Brief zurück." Und das tat er, im Brief stand:

Sehr geehrter Herr Bilbo  Beutlin!  Sie werden hiermit zum Meisterdieb geschlagen. Kommen Sie morgen früh um 11.00 Uhr zu den Drei Besen, dort werden wir die Angelegenheiten besprechen.

            Mit freundlichen Grüßen Harry James Potter, Roland Weyslie und Hermine Granger

   Am nächsten Morgen erwachte Herr Beutlin und wollte draußen frühstücken, als sein Blick auf  den Flur fiel wo der Brief von Harry lag. Er hob ihn auf und las. Als er auf die Uhr schaute erschrak er fürchterlich, er rannte wie ein Bekloppter hinaus. Ohne Geld ohne Hut ohne alles, aber als er bei den Drei Besen angekommen war, erwartete ihn eine Schar von Zwergen und drei Zauberern. Der eine Zauberer  trat nach vorne und sagte:                  " „Willkommen Herr Beutlin, sie sind vielleicht nicht begeistert, dass wir sie zum „Meisterdieb"geschlagen haben. Deswegen wollten wir, dass wir die Angelegenheiten hier bei den „ Drei Besen" in einem extra  Zimmer besprechen mit Thorin Eichenschild, dem König der vermutlichen verschollenen Zwergen." Dann kam Thorin Eichenschild zu Wort und sagte:"Jetzt wohnt ein gefährlicher Drache in unserer Burg. Dieser Drache  heißt Drachi, sein Freund ist eine Schlange, sie wird auch „  König der Schlangen"genannt, weil sie einen durch ihre Augen töten kann."  

              Plötzlich meldete sich ein anderer Zwerg zu Wort und sagte: „ Die Schlange heißt Basilisk und kann mehrere 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000. 000.000 Jahre

alt werden. Man kann in nur mit Pazel bezwingen, dass ist eine Schlangensprache, Ms.

Potter kann sie." Ja, aber leider hatte keiner eine Schlange und deswegen sagte Hermine:

 „ Accio  Schlange ." Und so kam nach wenigen Minuten eine Schlange aus der Luft herbeigeflogen. Ms. Potter wollte die Schlange abhalten und sagte auf Pasel: „ Lass sie in Frieden." Die Schlange gehorchte und ging weg.                                                                                                                                                

                                                                                                                                                                             Von Branko, Kl. 4a               Ende

 


 
  © 2004-2009 Eike Foken