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Schulmeisterschaften im Schach |
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| Geschrieben am 22.06.10 um 11:52:00 Uhr von Rene Martens |
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Zum Ende des Schuljahres spielte die Finkenburgschule zum zweiten Mal ihre Schach-Schulmeisterschaft aus. Für die vierten Klassen kam es kurzfristig zu einer Terminüberschneidung, so dass man sich dieses Jahr auf die Altersklassen Eingangsstufe und Klasse 3 beschränkte. Damit war die Pausenhalle auch schon komplett gefüllt, denn fast alle Drittklässler nahmen am Turnier teil. Auch viele der Erst- und Zweitklässlern trauten sich mitzuspielen, so dass über 54 Kinder teilnahmen. Gespielt wurden insgesamt neun Partien Schnellschach also mit einer Bedenkzeit von 15 min pro Spieler. Dank des guten Wetters, konnte zwischen den Runden auf dem Schulhof neue Kraft getankt werden. Dabei konnten es die Kinder aber kaum erwarten, dass die neue Runde startet. Viele waren sogar traurig, dass das Turnier nach 5 Stunden um 1 Uhr „schon“ vorbei war und es für die Kinder nach Hause ging. Neben Lehrer René Martens, Mitarbeiterin Heidrun Voss übernahm auch der Schüler Mathias Fecht von der IGS Aurich West die Turnierleitung, der extra von seiner Schule beurlaubt wurde. Am Ende übergab Schulleiter Hans-Peter Schröder noch Pokale an die besten drei Kinder jeder Altersklasse. Auch die, die nicht gewonnen hatten, spendeten tosenden Applaus. Für die Mädchen gab es noch eine weitere Überraschung. Da sie beim Schach oft unterrepräsentiert sind, gab es für das beste Mädchen außerhalb der ersten drei noch eine zusätzliche Medaille. Gesponsert wurden alle Pokale vom Förderverein der Finkenburg Schule. Dabei war die Siegerehrung noch besonders spannend. Bei den Schülern der Eingangsstufe, also den Erst- und Zweitklässlern, entwickelte sich ein Kopf an Kopfrennen. Am Ende hatten gleich vier Spieler 7 von 9 Punkten erreicht. Auch bei der Feinwertung waren Justin Ahrends und Rozerin Gündüz noch punktgleich. Als Feinwertung wird bei solchen Schachturnieren oft die Buchholz verwendet. Man zählt, wie viele Punkte die Gegner der jeweiligen Kinder erreicht haben und wessen Gegner mehr Punkte erreicht haben, ist vorne. Da aber auch die Buchholz gleich war, durften sich Justin und Rozerin beide über den Pokal für den ersten Platz freuen. Nur 2 Buchholzpunkte weniger nämlich 48 statt 50 erreichten Sönke Meyer und auch Orges Sokoli. Somit konnten sich beide über einen Pokal für den dritten Platz freuen. Nach Rozerin wurde Laura Heinz das beste Mädchen. Sie erreichte 4 Punkte. Bei den Drittklässlern ließ Julian Wessels keinen Zweifel daran, wer den großen Pokal mitnehmen darf. Souverän gewann er alle Partien und stand damit nach neun Runden als Sieger fest. Dafür teilten sich gleich zwei Spieler den zweiten Platz: Thilo Ufkes und Fabian Poppen erreichten 7 Punkte und jeweils eine Buchholz von 50,5 Punkten. Bestes Mädchen wurde hier Sara Sokoli. Sie konnte sich das ganze Turnier in der Spitze halten und freute sich am Ende über 6 Punkte und eine Medaille. Ein wenig gedulden müssen sich noch die restlichen Teilnehmer. Sie erhalten alle noch eine Urkunde.  |
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Projekttage |
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| Geschrieben am 30.05.10 um 10:07:00 Uhr von Edda Foken |
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Von Mittwoch, den 26.05. bis Freitag, den 29.05. wurden an unserer Schule Projekttage zum Thema: Wir fühlen uns an unserer Schule wohl durchgeführt. Drei Leitlinien standen dabei im Vordergrund: -Wir sind freundlich und hilfsbereit. -Ich verletze niemanden, auch nicht mit Worten. -Ich gehe vorsichtig mit meinem und anderem Eigentum um. In den vier Eingangsstufen hieß das Motto: Wenn mich jemand ärgert, bleibe ich cool! Ich habe eine dicke Haut! Die Kinder der Eingangsstufen haben sich in den drei Tagen damit beschäftigt, wie man gewaltfrei mit Konflikten umgehen kann. Sie haben gelernt, jeden Menschen zu akzeptieren, auch wenn er anders ist. Sie haben am Beispiel des Elefanten Elo erkannt, dass man eine dicke Haut haben sollte, um nicht bei jedem Streit wütend zu werden. Fühlt man sich bei einem Spiel oder bei einem Streit unwohl, so kann man die Stopp-Hand einsetzen. Außerdem haben sie schlimme Schimpfwörter aufgeschrieben und diese dann gemeinsam vernichtet, damit sie nicht mehr vorkommen. Einzelheiten aus den 3. Klassen sind in Arbeit Unsere Lehrerin Frau Ulrike Witzel Loose hat zu den Projekttagen in ihrer Klasse 4a einen umfassenden Bericht geschrieben. Um diesen Bericht zu lesen, klicken sie bitte hier. |
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Nachrichten vom Förderverein |
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| Geschrieben am 11.05.10 um 23:30:00 Uhr von Ulrich Foken |
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Am Dienstag, den 11. Mai 2010 hat die diesjährige Jahreshauptversammlung des Fördervereins statt gefunden. Es mussten neu gewählt werden: 1. Vorsitzende, Schriftführer, stellvertr. Schriftführer und ein Kassenwart. Herr Dietrich stand als 1. Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung. Somit übergab er das Amt, welches er 8 Jahre lang inne hatte, an die neu gewählte 1. Vorsitzende Petra Hoffmann. Weiterhin wurden gewählt: Schriftführerin Agnes Hube, stellvertr. Schiftführerin Gabriele Geyer und Kassenwartin Katja Zimmer-Rapp. Zur Fördervereinsseite und zum Bild vom Vorstand bitte hier klicken. |
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Schach im Kindergarten Finkennüst |
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| Geschrieben am 24.03.10 um 12:57:00 Uhr von Silke Detmers-Coordes |
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Seit März hat auch der Kindergarten Finkennüst eine "Schach AG". Die Glühbirnen (Vorschulkinder) haben heute draußen mit den großen Schachfiguren gespielt. Wie heißen die Figuren und wo ist ihr Platz auf dem Schachbrett? Alle Aufgaben haben die Kinder super gelöst.
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Nikolaus |
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| Geschrieben am 07.12.09 um 19:22:00 Uhr von Ulrich Foken |
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Heute Morgen schaute doch noch schnell der Nikolaus in die Finkenburgschule rein. Er verteilte an alle Kinder einen leckeren Stutenkerl, welcher dann von vielen Kindern sogleich verzehrt wurde. |
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Laternenfest |
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| Geschrieben am 10.11.09 um 16:39:00 Uhr von Ulrich Foken |
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| Am Donnerstag den 05.11. 2009 fand unser diesjähriges Laternenfest statt. Kinder und Eltern aller Klassen trafen sich wie immer um 17 Uhr in der Pausenhalle. Von dort setzten sie sich kurze Zeit später zum Laternenumzug in Bewegung. Unterwegs wurden kleine Pausen eingelegt, um altbekannte Lieder zu singen. Nach der Rückkehr zur Schule verkaufte der Förderverein heiße Getränke und Würstchen. Der Überschuss kommt natürlich wieder unseren Kinder zugute. |
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Kein Schulobst für Niedersachsens Schüler |
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| Geschrieben am 23.10.09 um 14:07:00 Uhr von Ulrich Foken |
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"Bürokratieaufwand nicht zu verantworten"21.10.2009 (redaktion/pm) Das niedersächsische Landeskabinett hat gestern entschieden, sich nicht an dem EU-Schulobstprogramm zu beteiligen. Der unvertretbare bürokratische Mehraufwand stehe in keinem Verhältnis zum Nutzen des EU-Programms, erklärte Niedersachsens Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen nach der Entscheidung. Niedersachsen Schüler müssen auch zukünftig das Obst selbst mitbringen. - Bild: bikl.de Er betonte, dass die Grundidee des Schulobstprogramms zu keinem Zeitpunkt in Frage stand. Fakt sei jedoch, dass die Anforderungen und Regelungen der EU-Kommission für alle Beteiligten (Obst- und Gemüsehändler, Schulen, Kommunen, Bewilligungsbehörden und Kontrollinstanzen) nicht zumutbar seien. "Das ´Nein´ zum Schulobstprogramm der EU mag auf den ersten Blick unpopulär wirken, das ist uns bewusst und ist keinem leicht gefallen. Dennoch, folgt man allein den neuerlichen Empfehlungen und Hinweisen der Kommission zur Durchführung des EU-Schulobstprogramms in den Mitgliedstaaten, ist keine andere Entscheidung verantwortbar", so der Minister. Der Bundesrat hatte dem Schulobstgesetz in seiner Sitzung am 18. September zugestimmt. Über das europäische Schulobstprogramm sollen Schülerinnen und Schüler in den Pausen kostenlos mit frischem Obst und Gemüse versorgt werden. Es ist Teil der europäischen Agrarpolitik zur Stärkung des Absatzes landwirtschaftlicher Produkte. Bundestag und Bundesrat hatten allerdings unterschiedliche Auffassungen darüber, wer dieses Programm in Deutschland finanzieren soll. Mit dem europäischen Programm stehen Deutschland etwa 20 Millionen Euro EU-Mittel für Schulobst zur Verfügung, die von den Bundesländern kofinanziert werden müssen. |
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Kostenloses Obst und Gemüse an Schulen |
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| Geschrieben am 18.09.09 um 16:10:21 Uhr von Ulrich Foken |
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Erschienen am 18. September 2009Der Bundesrat hat grünes Licht für die Verteilung von kostenlosem Obst und Gemüse an Schulen gegeben. Das Schulobstprogramm kostet die Länder 12,5 Millionen Euro.Der Bund hatte sich geweigert, sich finanziell daran zu beteiligen. Die Europäische Union stellt 90 Millionen Euro für Schulobst bereit. Davon können 12,5 Millionen an Deutschland gehen, wenn national in etwa die gleiche Summe beigesteuert wird. 40 Euro im Jahr pro Kind Auch wenn der Bundesrat jetzt zugestimmt hat, kann jedes Bundesland entscheiden, ob es sich an dem Schulobstprogramm beteiligen will oder nicht. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hatte darauf hingewiesen, dass es jährlich rund 40 Euro kostet, einem Kind ein Jahr lang täglich eine Portion Obst in der Schule zu geben. Günstige PräventionsmaßnahmeBei 50 Prozent EU-Beihilfe seien das noch 20 Euro an Kosten. "Eine günstigere Präventionsmaßnahme kenne ich nicht", erklärte die CSU-Politikerin. In einem guten Dutzend Dortmunder Schulen stehen bereits seit Februar 2007 jeden Tag Äpfel und Möhren in der Pause auf dem Tisch - mit großem Erfolg, wie Günter Eissing von der TU Dortmund sagte. "Die Kinder werden besser in der Schule." Hausmeister verteilt Das Obst und Gemüse verteile der Hausmeister in den Grundschulklassen. Die Kinder bereiteten es als Fingerfood zu. Wenn es kleingeschnitten sei, verzehrten die Kinder etwa 150 Gramm. Bleibe es am Stück, seien es nur 70 Gramm. |
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